Kurz gesagt: Die ersten 90 Tage mit einer Marktplatzagentur lassen sich in vier Phasen teilen: Kick-off und Zugänge (Tag 1 bis 14), Analyse und Maßnahmenplan (Tag 15 bis 30), Umsetzung (Tag 31 bis 60) sowie Messen und Review (Tag 61 bis 90). Entscheidend sind feste Ausgangswerte, ein schriftlicher Maßnahmenplan und ein klarer Rhythmus für Termine und Reports. Nach 90 Tagen kannst du gut beurteilen, ob die Zusammenarbeit trägt, auch wenn noch nicht jede Kennzahl ihr Ziel erreicht hat.
Der Vertrag ist unterschrieben, das Briefing liegt bei der Agentur, und jetzt soll es endlich losgehen. Genau hier passieren die meisten Fehler: Zugänge fehlen, niemand weiß, wer Freigaben erteilt, und nach sechs Wochen fragst du dich, was eigentlich passiert ist. Die gute Nachricht: Mit einem klaren Fahrplan wird aus dem Start eine Phase, in der du die Agentur wirklich kennenlernst und früh siehst, ob die Zusammenarbeit funktioniert.
Wie wichtig dieser Kanal inzwischen ist, zeigt der HDE-Online-Monitor 2026: Rund 56,7 Prozent des deutschen Onlineumsatzes liefen 2025 über Online-Marktplätze. In diesem Ratgeber bekommst du einen Fahrplan für die ersten 90 Tage, die wichtigsten Kennzahlen für die Analyse, eine Checkliste für deine eigenen Aufgaben und die Warnsignale, bei denen du früh nachhaken solltest. Wenn du noch beim Briefing bist, starte mit dem Ratgeber Briefing für deine Marktplatzagentur.
Warum die ersten 90 Tage so viel entscheiden
Drei Monate klingen lang, sind im Marktplatz-Geschäft aber eher knapp. Das hat mehrere Gründe.
- Daten brauchen Zeit. Werbedaten auf Amazon werden erst nach Tagen vollständig, weil Verkäufe einem Klick noch eine Weile später zugeordnet werden. Wer nach einer Woche urteilt, urteilt oft über unvollständige Zahlen.
- Die Agentur lernt dein Geschäft kennen. Sortiment, Margen, Lieferketten und Eigenheiten deiner Marke versteht keine Agentur in der ersten Woche. Gute Agenturen fragen viel, bevor sie viel ändern.
- Du lernst die Agentur kennen. Wie schnell antwortet sie, wie ehrlich berichtet sie, wie geht sie mit Fehlern um? Das zeigt sich nicht im Pitch, sondern im Alltag.
- Dein Vertrag hat Fristen. Viele Verträge sehen eine Mindestlaufzeit oder eine Testphase vor. Was du dazu vereinbaren solltest, steht im Ratgeber Vertrag mit einer Marktplatzagentur.
Der 90-Tage-Fahrplan im Überblick
Die Phasen überlappen sich in der Praxis etwas, aber als Orientierung hat sich diese Aufteilung bewährt. Wichtig ist vor allem, dass jede Phase mit einem greifbaren Ergebnis endet.
| Phase | Zeitraum | Schwerpunkt der Agentur | Deine Aufgabe | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| 1. Kick-off | Tag 1 bis 14 | Zugänge prüfen, Daten sichten, Abläufe klären | Zugänge vergeben, Ziele bestätigen, Ansprechpartner benennen | Kick-off-Protokoll und festgehaltene Ausgangswerte |
| 2. Analyse | Tag 15 bis 30 | Konto, Listings, Werbung, Preise und Lager prüfen | Fragen beantworten, Freigaben vorbereiten | Schriftlicher Maßnahmenplan mit Prioritäten |
| 3. Umsetzung | Tag 31 bis 60 | Fehler beheben, Listings verbessern, Werbung neu aufbauen | Inhalte und Freigaben zügig liefern | Erste umgesetzte Hebel und wöchentliche Updates |
| 4. Messen | Tag 61 bis 90 | Ergebnisse auswerten, nachsteuern, nächstes Quartal planen | Review vorbereiten, Entscheidung treffen | 90-Tage-Review und Plan für die nächsten 90 Tage |
Phase 1, Tag 1 bis 14: Kick-off und Zugänge
Der Kick-off-Termin
Der Kick-off ist mehr als ein Kennenlernen. Plane rund zwei Stunden ein und hol alle an den Tisch, die bei dir mit Marktplätzen zu tun haben, also Vertrieb, Einkauf oder Logistik und wer bei euch über Budgets entscheidet. Diese Punkte sollten danach geklärt und schriftlich festgehalten sein:
- Ziele aus dem Briefing, bestätigt oder angepasst, mit Zahl und Zeitraum
- Rollen auf beiden Seiten: Wer entscheidet, wer liefert Inhalte, wer gibt Werbebudget frei?
- Kommunikationsweg und Antwortzeiten, zum Beispiel ein gemeinsamer Kanal und Antwort innerhalb eines Werktags
- Rhythmus für Termine und Reports
- Freigabeprozess: Welche Änderungen darf die Agentur selbst machen, welche brauchen dein Okay? Typische Freigabepunkte sind Preise, neue Produkte, Markeninhalte und Budgeterhöhungen.
- Die nächsten Termine, mindestens bis zum 90-Tage-Review
Zugänge vergeben, aber richtig
Die Agentur braucht Zugriff auf deine Konten, aber niemals dein eigenes Passwort. Auf Amazon legst du in Seller Central für jede Person einen eigenen Benutzer mit passenden Berechtigungen an, für Amazon Ads vergibst du eine eigene Zugriffsstufe. Auf anderen Marktplätzen funktioniert es ähnlich. Gib nur die Rechte frei, die für die vereinbarten Aufgaben nötig sind, und führe eine kleine Liste, wer welchen Zugang hat. Das Konto bleibt dabei immer deins. Wie du Berechtigungen und den Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO sauber regelst, erklärt der Ratgeber Briefing für deine Marktplatzagentur im Abschnitt zu Zugängen und Daten.
Ausgangswerte festhalten
Ohne Ausgangswerte kannst du nach 90 Tagen nichts vergleichen. Lass die Agentur in den ersten zwei Wochen einen Schnappschuss erstellen, idealerweise für die letzten drei und die letzten zwölf Monate:
- Umsatz und Bestellungen je Marktplatz und Land
- Sitzungen und Conversion-Rate der wichtigsten Produkte
- Werbeausgaben, Werbeumsatz, ACoS und TACoS
- Kontozustand und Leistungskennzahlen
- Retourenquote und häufigste Retourengründe
- Lagerreichweite und Produkte, die zuletzt ausverkauft waren
Ein praktischer Tipp: Exportiere alte Werbeberichte sofort. Laut einer Auswertung von Intentwise zeigt die Amazon-Ads-Konsole den Suchbegriffsbericht nur für die letzten 60 Tage an (Stand 2023). Ältere Daten sind danach in der Oberfläche nicht mehr abrufbar. Wie du ACoS, TACoS, Conversion-Rate und Buy-Box-Anteil richtig liest, zeigt der Ratgeber KPIs für deine Amazon Agentur.
Phase 2, Tag 15 bis 30: Analyse und Maßnahmenplan
Was die Agentur prüfen sollte
In der Analysephase schaut sich die Agentur dein Geschäft auf dem Marktplatz genau an. Ein gründliches Audit umfasst mindestens den Kontozustand, die Qualität der Listings mit Titeln, Bildern und Attributen, die Struktur und Effizienz der Werbekampagnen, Preise und Wettbewerb, Lager und Versand sowie Bewertungen und Retourengründe. Besonders wichtig ist der Kontozustand, denn ein gefährdetes Konto bremst jede Wachstumsmaßnahme aus.
| Marktplatz | Kennzahl | Zielwert laut Marktplatz |
|---|---|---|
| Amazon | Account Health Rating (0 bis 1.000) | 200 bis 1.000 gilt als gesund, 100 bis 199 als gefährdet, unter 100 droht die Deaktivierung |
| Amazon | Bestellmängelquote | unter 1 Prozent (60 Tage) |
| Amazon | Stornierungsrate vor Versand | unter 2,5 Prozent (7 Tage, Versand durch Verkäufer) |
| Amazon | Rate verspäteter Lieferungen | unter 4 Prozent (10 oder 30 Tage, Versand durch Verkäufer) |
| Kaufland | Bereinigte verkäuferbezogene Ticketrate | unter 1 Prozent |
| Kaufland | Verkäuferbezogene Stornoquote | unter 1 Prozent |
| Kaufland | Ticket-Antwortzeit | 100 Prozent der Tickets innerhalb von 48 Stunden beantwortet |
| Kaufland | Sendungen mit Sendungsverfolgung | mindestens 80 Prozent |
Die Werte stammen aus den Hilfeseiten von Amazon und der Kaufland Seller University, die Einteilung des Account Health Rating aus einem Leitfaden von Repricer (Stand September 2026). Marktplätze passen ihre Vorgaben gelegentlich an, maßgeblich ist immer die aktuelle Anzeige in deinem Verkäuferkonto. Mehr zu den Besonderheiten der einzelnen Plattformen findest du in den Ratgebern Amazon Agentur finden und Kaufland Agentur finden.
Der Maßnahmenplan
Am Ende der Analyse sollte ein schriftlicher Maßnahmenplan stehen, kein Foliensatz voller allgemeiner Empfehlungen. Jede Maßnahme beantwortet sechs Fragen: Was wird gemacht, warum, von wem, bis wann, welche Wirkung wird erwartet und woran wird sie gemessen? Bitte die Agentur, die Maßnahmen nach Aufwand und erwarteter Wirkung zu sortieren. So siehst du sofort, welche fünf Punkte zuerst kommen und wo du selbst etwas beitragen musst, zum Beispiel neue Produktbilder oder Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem.
Phase 3, Tag 31 bis 60: Umsetzung
Erst Fehler beheben, dann wachsen
Die ersten Maßnahmen sind selten spektakulär, aber oft die wirksamsten: Kontowarnungen klären, unterdrückte oder fehlerhafte Angebote reparieren, fehlende Pflichtattribute ergänzen und Lagerlücken bei Bestsellern schließen. Ein Produkt, das nicht sichtbar oder nicht lieferbar ist, verkauft auch mit der besten Werbung nichts.
Listings und Sichtbarkeit
Danach geht es an die Listings deiner wichtigsten Produkte: Titel, Bilder, Aufzählungspunkte, Beschreibungen und Attribute. Achte darauf, dass die Agentur mit deinen umsatzstärksten Artikeln beginnt und nicht mit dem ganzen Katalog auf einmal. Änderungen an Markeninhalten sollten durch deinen Freigabeprozess laufen.
Werbung mit Geduld bewerten
Viele Agenturen bauen das Werbekonto in dieser Phase neu auf. Dabei ist Geduld wichtig, denn Amazon ordnet Verkäufe einem Klick erst nach einer Weile zu. Laut Intentwise gilt bei Sponsored Products für Seller ein Zuordnungsfenster von 7 Tagen, für Vendoren von 14 Tagen, bei Sponsored Brands und Sponsored Display von bis zu 14 Tagen. Helium 10 weist zusätzlich darauf hin, dass Verkaufsdaten bis zu 12 Stunden verzögert erscheinen und sich durch Stornierungen oder ungültige Klicks innerhalb von 72 Stunden noch ändern können. Die Empfehlung dort: Sponsored-Products-Kampagnen frühestens nach 8 Tagen bewerten, Sponsored Brands und Sponsored Display nach 15 Tagen. Ein schwankender ACoS in der ersten Woche ist also kein Grund zur Panik.
Wöchentliche Updates
Vereinbare für diese Phase ein kurzes wöchentliches Update, schriftlich oder in einem 30-Minuten-Termin. Drei Fragen reichen: Was wurde erledigt, was kommt als Nächstes, und was braucht die Agentur von dir? So bleibst du informiert, ohne im Tagesgeschäft mitarbeiten zu müssen.
Phase 4, Tag 61 bis 90: Messen und Review
Was ins 90-Tage-Review gehört
Das Review ist der wichtigste Termin der ersten drei Monate. Bitte die Agentur, rechtzeitig vorher eine Auswertung zu schicken, damit du dich vorbereiten kannst. Diese Punkte gehören hinein:
- Vergleich mit den Ausgangswerten aus Phase 1, mit gleichen Zeiträumen und Vorjahresvergleich
- Geplante Maßnahmen gegenüber umgesetzten Maßnahmen
- Was gewirkt hat, was nicht, und welche Gründe die Agentur dafür sieht
- Gesamtumsatz und TACoS, nicht nur Werbeumsatz und ACoS
- Offene Punkte auf beiden Seiten, auch bei dir
- Plan und Budget für die nächsten 90 Tage
Realistische Erwartungen
Verbesserungen bei Kontozustand, Listingqualität und Werbeeffizienz sind oft schon innerhalb der ersten 90 Tage sichtbar. Wie stark der Umsatz wächst, hängt dagegen von vielen Faktoren ab, die keine Agentur allein steuert: Saison, Sortiment, Lagerbestand, Preise und Werbebudget. Vergleiche deshalb immer gleiche Zeiträume und berücksichtige saisonale Effekte wie das Weihnachtsgeschäft. Ehrliche Agenturen sagen dir auch, wenn ein Ziel mehr Zeit braucht, und erklären, warum. Wie sich das Honorar zu den Ergebnissen verhält, kannst du mit dem Ratgeber Provision, Fixhonorar oder Mischmodell einordnen.
Checkliste: Deine Aufgaben in den ersten 90 Tagen
Eine Agentur kann nur so gut arbeiten, wie du sie lässt. Diese Punkte liegen bei dir:
- Eine feste Ansprechperson benennen, die Entscheidungen treffen darf
- Eigene Benutzerzugänge mit passenden Rechten anlegen, nie Passwörter teilen
- Auftragsverarbeitungsvertrag unterschreiben
- Ausgangswerte gemeinsam mit der Agentur festhalten und ablegen
- Alte Werbeberichte exportieren
- Freigabeprozess und Budgetgrenzen schriftlich festlegen
- Fragen aus der Analyse innerhalb weniger Tage beantworten
- Inhalte wie Bilder, Produktdaten und Markenrichtlinien zügig liefern
- Lagerbestand der wichtigsten Produkte sichern
- Wöchentliche Updates lesen und offene Fragen direkt klären
- Interne Änderungen wie Preisaktionen oder Sortimentswechsel rechtzeitig ankündigen
- Das 90-Tage-Review vorbereiten und eine klare Entscheidung treffen
Warnsignale, bei denen du nachhaken solltest
Nicht jeder holprige Start ist ein schlechtes Zeichen. Bei diesen Punkten solltest du aber das Gespräch suchen:
- Nach 30 Tagen gibt es keinen schriftlichen Maßnahmenplan.
- Die Agentur verlangt dein Hauptkonto oder dein Passwort statt eines eigenen Benutzers.
- Reports zeigen nur Werbeumsatz und ACoS, aber nie den Gesamtumsatz.
- Preise, Budgets oder Markeninhalte werden ohne Freigabe geändert.
- Ansprechpartner wechseln ständig oder Antworten dauern regelmäßig mehrere Tage.
- Fragen nach Zahlen oder Ursachen werden ausweichend beantwortet.
Sprich Probleme früh und konkret an, am besten mit Beispielen. Bessert sich nichts, hilft ein Blick in deinen Vertrag: Kündigungsfristen, Übergabe von Daten und Inhalten und das Entziehen der Zugänge sollten dort geregelt sein. Welche Fragen du einer neuen Agentur dann stellen solltest, zeigt der Ratgeber Marktplatzagentur finden: 10 Fragen.
So findest du die passende Agentur
Der beste 90-Tage-Plan hilft wenig, wenn die Agentur nicht zu deinem Marktplatz, deiner Branche oder deiner Größe passt. Im Verzeichnis aller Marktplatzagenturen kannst du Agenturen nach Marktplatz, Leistung und Standort filtern, zum Beispiel für Amazon, Kaufland oder OTTO. Wenn du dir eine Vorauswahl wünschst, nutze die geführte Agentursuche. Wie die Reihenfolge im Verzeichnis zustande kommt, erklären wir transparent auf der Seite Ranking-Kriterien.
Häufige Fragen
Wie lange dauert es, bis eine Marktplatzagentur Ergebnisse liefert?
Erste Verbesserungen bei Kontozustand, Listings und Werbeeffizienz sind oft innerhalb der ersten 90 Tage sichtbar. Wie stark der Umsatz wächst, hängt zusätzlich von Saison, Sortiment, Lagerbestand und Werbebudget ab. Bewerte die Agentur deshalb nach Fortschritt gegenüber den Ausgangswerten und nach der Qualität ihrer Arbeit, nicht nur nach dem Umsatz eines einzelnen Monats.
Welche Zugänge braucht die Agentur am Anfang?
Meist braucht sie einen eigenen Benutzer im Verkäuferkonto, etwa in Amazon Seller Central, und Zugriff auf das Werbekonto. Gib nur die Rechte frei, die für die vereinbarten Aufgaben nötig sind, teile nie dein eigenes Passwort und schließe einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab.
Wie oft sollte ich in den ersten 90 Tagen mit der Agentur sprechen?
Bewährt haben sich ein ausführlicher Kick-off, ein kurzes wöchentliches Update in der Umsetzungsphase, ein monatlicher Report und ein ausführliches Review nach 90 Tagen. Wichtiger als die Zahl der Termine ist, dass Fragen innerhalb einer vereinbarten Frist beantwortet werden.
Was gehört in einen guten Maßnahmenplan?
Jede Maßnahme sollte beschreiben, was gemacht wird, warum, von wem, bis wann, welche Wirkung erwartet wird und woran sie gemessen wird. Die Maßnahmen sollten nach Aufwand und Wirkung priorisiert sein, damit klar ist, was zuerst passiert.
Was mache ich, wenn die Zusammenarbeit nach 90 Tagen nicht passt?
Sprich die Probleme konkret an und gib der Agentur eine faire Chance zur Korrektur. Bessert sich nichts, prüfe die Kündigungsregeln in deinem Vertrag, sichere deine Daten und Inhalte und entziehe nach dem Ende der Zusammenarbeit alle Zugänge. Danach kannst du im Verzeichnis gezielt nach einer besser passenden Agentur suchen.
Quellen
- Handelsverband Deutschland: HDE-Online-Monitor 2026, Pressemitteilung vom 3. Juni 2026
- Amazon: Ihre Verkäuferleistung überwachen (Hilfedokument Seller Central)
- Repricer: Gesundheit des Amazon-Kontos, aktualisiert am 1. September 2026
- Kaufland Seller University: Service Performance, abgerufen im Oktober 2026
- Intentwise: How does Amazon attribute ad sales?, abgerufen im Oktober 2026
- Intentwise: How long does Amazon keep your ad reports?, Stand April 2023
- Helium 10: Amazon Attribution Windows, abgerufen im Oktober 2026
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